Do 13 Mrz 2008
Die Continentale ist sehr zufrieden mit der Entwicklung ihrer PKV
Geschrieben von krankenversicherung unter Unternehmen
Das vergangene Jahr war für die Versicherungsbranche, insbesondere die Unternehmen, die eine private Krankenversicherung anbieten, nicht ganz leicht. Das neue Versicherungsvertragsgesetz und die Gesundheitsreform haben vielen Konzernen Kopfzerbrechen bereitet. Umso erfreuter zeigt sich der Vorstandsvorsitzende des Versicherungsverbundes Die Continentale, Rolf Bauer, über das vorläufige Geschäftsergebnis: „Vor diesem Hintergrund sind wir mit der positiven Entwicklung besonders zufrieden.“
Das Unternehmen macht vor allem die eher geringen Beitragsanpassungen für das positive Ergebnis ihrer zwei PKV, der Continentale Krankenversicherung a.G. und der der Europa Krankenversicherung AG, verantwortlich. Die Beitragseinnahmen machten einen Satz auf 1,25 Milliarden Euro, was einem Plus von zwei Prozent entspricht. Besonders stolz ist man darauf, trotz der Hürden wie einem erschwerten Wechsel für Angestellte in die PKV mehr Vollversicherte für sich gewonnen zu haben – unter anderem mit dem neuen Tarif ECONOMY, der seit Oktober 2007 angeboten wird. „Dieser Zuwachs bewiest, dass wir mit unser Ausrichtung auf den Kunden auf dem richtigen Weg sind“, heißt es aus der Vorstandsetage.
Positiv verlief das Geschäftsjahr auch im Hinblick auf die privaten Krankenzusatzversicherungen für alle, die in einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Hier gewannen die beiden PKV des Versicherungsverbundes insgesamt 60.000 neue Kunden. Auf Kooperationen mit gesetzlichen Kassen hat man dabei bewusst verzichtet, sondern vermehrt auf den Außendienst gesetzt.
- Privatpatienten wollen keine Neuerungen
- Erste Niederlage für die PKV vor Gericht
- Private Krankenversicherungen müssen die Zusammenarbeit mit dem Kunden verbessern
- Der Deutsche Ring ist sehr zufrieden mit der Entwicklung seiner PKV
- Kaum Interesse am Wechsel oder dem Basistarif der PKV
