Seit dem 1. Januar 2005 gibt es das Wissenschaftliche Institut der PKV, kurz WIP. Gegründet wurde es vom Verband der privaten Krankenversicherungen. Die Forschung des WIP konzentriert sich in erster Linie auf die Finanzierungsfragen im Gesundheitswesen, unter anderem im Hinblick auf den demographischen Wandel und den sich damit ändernden Bedarf, und die Analyse der Leistungsmärkte. Ziel ist es, einerseits Forschungsergebnisse zu präsentieren und andererseits auf das gesundheitspolitische Geschehen Bezug zu nehmen. Interessenten können sich die Arbeiten des Wissenschaftlichen Institutes, das fachlich selbständig und unabhängig arbeitet, jetzt per elektronischen Newsletter zuschicken lassen.

Drei bis vier Mal im Jahr wird der WIP-Newsletter erscheinen. In Ausgabe Nummer eins geht es um „die aktualisierten Berechnungen des WIP zum überproportionalen Finanzierungsbeitrag von Privatpatienten zum Gesundheitssystem im Jahr 2006“ und die „Unterschiede in der Arzneimittelversorgung zwischen Privatversicherten und Kassenpatienten. Hinzu kommen Informationen zum Lebensstil und der Lebenserwartung bei Männern und das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Präventionsprogrammen im Kurzüberblick.