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Als „stabil“ bezeichnet die international agierende Ratingagentur Fitch den Ausblick für die privaten Krankenversicherungen (PKV) in der Bundesrepublik. Konkret heißt das: Innerhalb der nächsten zwölf bis 18 Monate werden sich die Herauf- und die Herabstufungen einzelner Gesellschaften laut Analysten die Waage halten. (more…)

Die Gesundheitsreform in all ihren Facetten ist selbst für eingefleischte Profis, die Tag für Tag mit Versicherungen, Konditionen und Beitragsberechnungen befasst sind, ein relativ kompliziertes Machwerk. Von einem Buch mit sieben Siegeln zu sprechen, wäre übertrieben. Doch in vielen Punkten herrscht noch Unklarheit über die Auswirkungen bestimmter Regelungen auf die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. (more…)

Einige Themen im Bereich des Gesundheitswesens scheinen so interessant zu sein, dass gleich mehrere Studien binnen kürzester Zeit in Auftrag gegeben und die Ergebnisse publiziert werden. Nach der Universität Köln und den Betriebskrankenkassen hat jetzt auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine Umfrage zur Wartezeit beim Arzt vorgestellt, bei der 6.000 Patienten zu Wort kamen. Das Gezeter um Privatpatienten, die bevorzugt würden, trat dieses Mal nicht zutage. (more…)

Ein wichtiger Hinweis für alle Immobilienbesitzer geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf (Az. 17 K 2330/06E) hervor. Hier ging es konkret um das Finanzierungsmodell eines Klägers, der mit Lebensversicherungen seine Immobilienkredite absicherte.

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Der Blick in die Zukunft der privaten Krankenversicherungen verheißt nichts Gutes. Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbandes, geht laut Nachrichtenmagazin „Focus“ davon aus, dass die Geschäfte sich in diesem Jahr noch schlechter entwickeln als 2007. (more…)

Die Gesundheitsreform hat es bislang nicht geschafft, positive Schlagzeilen zu machen, und wird wohl auch in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder in die Kritik geraten. Die privaten Krankenversicherungen haben als Erste den Zeigefinger erhoben. Sie sträuben sich gegen den Basistarif und zum Teil auch gegen die Wechselmöglichkeit ihrer Kunden. Mittlerweile schießt auch die Opposition gegen die Gesundheitsreform. (more…)

Studierende müssen ab dem Wintersemester 2008/2009 deutlich mehr für ihre Krankenversicherung berappen. Die Beiträge in der Pflichtversicherung steigen um knapp zehn Prozent. Damit wurde das Beitragsniveau nach zwei Nullrunden erstmals wieder angepasst. Wesentlich teurer – bezogen auf den prozentualen Anstieg – wird auch die Pflegeversicherung. In Zahlen ausgedrückt: Statt 49,40 Euro müssen Studierende ab sofort 54,78 Euro für die Krankenversicherung zahlen. Die Pflegeversicherung schlägt mit 9,98 Euro bzw. 10,26 Euro bei kinderlosen Studenten ab 23 Jahren zu Buche. Vorher waren es 7,92 Euro bzw. 9,09 Euro.

Für die meisten Studierenden ist die Beitragserhöhung ohne Belang. Sofern sie kein regelmäßiges Einkommen über 355 Euro oder einen Arbeitsverdienst von mehr als 400 Euro monatlich haben und noch unter 25 Jahre jung sind, bleiben sie über ihre Eltern gesetzlich krankenversichert. Bezieht der Student oder die Studentin BAföG und muss selbst für die Krankenversicherung aufkommen, gibt es einen Zuschuss von 59 Euro, aufgeteilt in 50 Euro für die GKV und neun Euro für die Pflegeversicherung, der bundesweit einheitlich geregelt ist. Das heißt, BAföG-Empfänger müssen nur knapp sechs Euro aus eigener Tasche zahlen.

Für alle, die nicht über die Eltern versichert sind, bleibt die Studentische Krankenversicherung. Sie gilt bis zum 14. Semester respektive dem 30. Lebensjahr. Von da ab ist der Spartarif nur noch unter besonderen Voraussetzungen möglich. Anderenfalls bleibt die freiwillige Versicherung in einer GKV. Die Kosten belaufen sich auf 120 bis 130 Euro im Monat zuzüglich 16,16 Euro für die Pflegeversicherung. Abhängig vom Einkommen und ob Kinder vorhanden sind, steigt der Beitrag. Eine andere Möglichkeit ist die private Krankenversicherung für Studenten. Im Schnitt kostet die Police bis zum Alter von 24 Jahren 86,80 Euro pro Monat bei einem eingeschränkten Leistungsanspruch. Die Beiträge steigen in der PKV ab dem 25. Lebensjahr auf rund 109,30 Euro und ab dem 30. bis zum 34. Lebensjahr auf 131,20 Euro im Durchschnitt. Hinzu kommt auch hier der Beitrag für die Pflegeversicherung von 13,04 Euro. In der privaten Krankenversicherung kann es vorkommen, dass ein individueller Kostenzuschlag erhoben wird.

Der Basistarif in der privaten Krankenversicherung nimmt langsam Formen an. Trotz Sommerpause ist das Bundesfinanzministerium aktiv und arbeitet an den Änderungen der Kalkulationsverordnung, die mit der Einführung des neuen Tarifes nötig werden. Umgesetzt werden sollen die Änderungen bis Ende August, Anfang September, so eine Sprecherin des Ministeriums. (more…)

COMPASS Private Pflegeberatung GmbH heißt die neue Beratungsgesellschaft der privaten Krankenversicherungen. Der Verband der PKV kommt mit diesem Unternehmen dem ab dem 1. Januar 2009 geltenden Rechtsanspruch der Versicherten auf kostenlose Beratung und Hilfestellung in allen Fragen rund um die Pflegeversicherung nach. (more…)

Kunden der privaten Krankenversicherungen genießen eine Reihe von Vorteilen und zahlen auch dafür. Sie werden vom Chefarzt behandelt, liegen bequem, ohne ständige Störungen im Einzelzimmer und erhalten die neuesten Medikamente. Dass sie auch schneller einen Termin bekommen und eher an der Reihe sind, (more…)

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