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Krankenversicherung und Zusatzversicherung besser trennen?

Die Leistungskürzungen der letzten Jahre, die der Gesundheitsbereich in Deutschland durchgemacht hat, bedeutete für viele Versicherte eine bittere Pille. Zahlreiche Arzneien müssen selbst bezahlt werden, Kosten für Brillen und Brillengestelle werden auch nicht mehr übernommen, wenn man über 18 Jahre alt ist – und beim Zahnersatz und in Sachen Zahnprophylaxe wird auch nur noch wenig bezahlt. Um bessere Leistungen zu erhalten, bleibt oft nur noch die Möglichkeit, privat eine zusätzliche Versicherung abzuschließen.

Dies ist möglich bei der eigenen Krankenkasse, aber auch bei einer Privaten Krankenversicherung. Immer mehr Gesetzliche Krankenkassen bieten für die unterschiedlichsten Gebiete zusätzliche Versicherungen an, werden dafür jedoch immer wieder auch scharf von den Privaten Krankenversicherern kritisiert, die sich hier in ihr eigenes Geschäft eingemischt sehen.

Nur mit einer Zusatzversicherung aber ist es möglich, ein rundes Paket von Leistungen zu bekommen bei der Behandlung und der Kostenübernahme – gerade auch im Bereich der Sehhilfen und der Zahnbehandlung / Zahnersatz.

Um wirklich gut versichert zu sein, sollte jedoch besser ein Schnitt zwischen beiden Versicherungen gemacht werden, da eine Private Zusatzversicherung bei der Kasse, bei der man sowieso bereits Mitglied ist, nicht immer auch die günstigste Wahl ist. Mit einem Vergleich von Krankenzusatzversicherungen und einem prüfenden Blick in den Leistungskatalog der eigenen Krankenkasse ist es möglich, einen guten bis sehr guten Schutz zu erhalten und eine hohe Dichte von Leistungen und Kostenübernahmen zu haben.

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