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HanseMerkur bekennt sich zur Medizin erster Klasse

Die HanseMerkur Krankenversicherung AG hat in dieser Woche den Startschuss zu einer neuen Werbekampagne gegeben. Mit TV-Spots und Printwerbung will die private Krankenversicherung Kassenpatienten für Zusatzversicherungen gewinnen und freiwillig gesetzlich Versicherte von den Vorzügen einer PKV-Vollversicherung überzeugen. „Jetzt rein in die Private Krankenversicherung“, lautet das Motto der Kampagne, mit der sich das Unternehmen klar von der Neiddebatte um die so genannte Zwei-Klassen-Medizin abgrenzen möchte. „Das Gegenteil von Zwei-Klassen-Medizin wäre die Ein-Klassen-Einheitsmedizin und damit das Ende vom Wettbewerb bei schlechterer Versorgung aller“, so Fritz Horst Melsheimer, Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur.

Die PKV setzt in ihrer Werbung vielmehr auf die Leistungsmerkmale, mit denen sie sich von den gesetzlichen Krankenkassen unterscheidet. Das sind die Wahlfreiheit, eine lebenslange Leistungsgarantie, der Zugang zu Medizin erster Klasse und die Demographiesicherheit durch Kapitaldeckung. „Und das zu Top-Konditionen“, betont Melsheimer. Er rät allen, die die Voraussetzungen erfüllen, noch in diesem Jahr in die PKV zu wechseln und vom attraktiveren Leistungsniveau zu profitieren. Das mache auch insofern Sinn, da auf die 7,5 Millionen wechselfähigen GKV-Mitglieder ab dem kommenden Jahr Mehrausgaben von rund 100 Euro im Monat zukommen. Weitere Zusatzbeiträge und mögliche Leistungseinschränkungen seien dabei nicht auszuschließen.

Die Werbung für die PKV der HanseMerkur lehnt sich an die Kampagne des Unternehmens zur Altersvorsorge – RiesterMeister mit Mario Gomez in der Hauptrolle – an. Für die private Krankenversicherung wirbt die deutsche Weltmeisterin im Kanu-Slalom, Jasmin Schornberg. Der TV-Sport ist 20 Sekunden lang und ist vom 10. September bis zum 2. November zu sehen. Die Anzeigen-Kampagne unter der Überschrift „Jetzt rein in die Private“ startete am 11. September und wird bis zum 23. Oktober fortgeführt. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund drei Millionen Euro.

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