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Jahresarbeitsentgeltsgrenze
Die Jahresarbeitsentgeltsgrenze wird Jahr für Jahr zum 1. Januar neu festgelegt. Von ihr ist abhängig, ob jemand versicherungspflichtig ist oder nicht.
In die Berechnung des Jahresarbeitsentgeltes fließen alle regelmäßigen Einkünfte, vom Lohn und Sonderzulagen über vermögenswirksame Leistungen bis hin zu Pauschalen und Bereitschaftsdienstvergütungen ein. Ausgenommen sind der Ersatz für die Fahrkosten und Zulagen, die etwa für Nacht- oder Wochenendarbeit gezahlt werden.
Wird eine neue Arbeitsstelle angetreten, wird das Jahresarbeitsentgelt neu berechnet, indem das Entgelt mit zwölf multipliziert wird. Für alle, die schon vor dem 31. Dezember 2002 bei einer privaten Krankenversicherung waren, gilt ein Betrag von 42.750 Euro, ansonsten ab 2007 ein Betrag von 47.700 Euro.
