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Bemessungsgrenze

Die Bemessungsgrenze entscheidet darüber, ob eine Versicherungspflicht oder die Versicherungsfreiheit vorliegt. Sie wird jede Jahr zum 1. Januar neu festgelegt. Berücksichtigt werden beim Jahresarbeitsentgelt alle Einkünfte, inklusive der vermögenswirksamen Leistungen, Bereitschaftsdienstvergütungen und Sonderzahlungen.
Liegt dieser Betrag, der bei Antritt einer neuen Stelle auf das Jahr hochgerechnet wird, über der Bemessungsgrenze, besteht keine Versicherungspflicht.

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