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Krankenversicherung von Babys

Wird ein Kind in eine Familie geboren, bei denen beide Elternteile gesetzlich versichert sind, wird der Nachwuchs automatisch im Rahmen der Familienversicherung nachversichert. Ist dagegen ein Elternteil in der privaten Krankenversicherung (PKV), besteht die Möglichkeit, das Neugeborene ab dem Tag der Geburt bei der privaten Krankenversicherung nachzuversichern. Der Versicherungsschutz beginnt "ohne Risikozuschläge und ohne Wartezeiten ab Vollendung der Geburt".

Unter welchen Umständen ist eine Nachversicherung in der PKV möglich?

Voraussetzung für eine Nachversicherung in der PKV ist, dass ein Elternteil seit der Geburt mindestens drei Monate privat versichert war. Die Nachversicherung des neugeborenen Kindes muss spätestens zwei Monate nach der Geburt erfolgen. Eine Gesundheitsprüfung ist nicht notwendig. Allerdings kann der Nachwuchs nicht in einem höheren Tarif eingestuft werden als das privat versicherte Elternteil.

Sollten die Eltern unterschiedlich versichert sein (also PKV und GKV), muss das Neugeborene nicht unbedingt in der privaten Krankenversicherung nachversichert werden. Sollte das privat versicherte Elternteil mit dem Einkommen nicht über der Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze) liegen, ist nämlich auch eine kostenfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gemäß § 10 SGB V möglich.

Besteht nach den gesetzlichen Regelungen keine Möglichkeit der beitragsfreien Familienversicherung, kann der Nachwuchs gegen einen Beitrag in der gesetzlichen Krankenkasse oder der privaten Krankenversicherung versichert werden.

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