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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze stellt die Einkommensschwelle dar, bis zu der Versicherte Beiträge in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) einzahlen müssen.

Im Jahr 2012 lag diese Grenze bei einem monatlichen Brutto-Einkommen von 3.825 Euro (45.900 Euro jährlich), 2013 betrug sie 3.937,50 (47.250 Euro jährlich) und im Jahr 2014 ist die Beitragsbemessungsgrenze weiter auf 4.050 Euro (48.600 Euro jährlich) gestiegen.

Der Teil des Einkommens, der diese Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, ist beitragsfrei. Somit ist es für den irrelevant, ob ein Arbeitnehmer 5.000 Euro oder 7.000 Euro im Monat verdient. Denn der derzeitige Beitragssatz von 15,5 % wird nur bis Versicherungspflichtgrenze Euro berechnet.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist eine dynamische Grenze, die jährlich angepasst wird. Sie orientiert sich an der Entwicklung der Bruttolohnsumme der Angestellten im vorausgegangenen Kalenderjahr.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist von der Versicherungspflichtgrenze zu unterscheiden.

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