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Altersrückstellungen bei PKV-Wechsel

Wenn sich der bei der privaten Krankenversicherung gewählte Tarif in Anbetracht neuer Tarifmodelle als ungünstig erweist oder die monatlichen Prämien nicht mehr finanzierbar sind, kommt nur ein Tarifwechsel in Frage.

Die Kassen versuchen dies in Anbetracht von Einnahmeverlusten natürlich zu verhindern und legen ihren Versicherten Steine in Form von Gebühren und Zuschlagen in den Weg.

Abschrecken lassen sollte sich davon niemand. Stellt sich die Versicherung komplett quer, ist ein Wechsel zu einem anderen Versicherungsanbieter eine Option. Doch selbst, wenn dort günstigere Tarife möglich sind und sich jeden Monat viel Geld sparen lässt – der Wechsel hat auch seine Tücken.

Keine vollständige Übertragung angesparter Altersrückstellungen möglich

Angesparte Altersrückstellungen können nicht vollständig zur neuen Versicherung übertragen werden. Damit das angesparte Geld fürs Alter nicht gänzlich verloren ist und im Alter keine Nachteile entstehen, besteht zumindest für diejenigen, die sich erst 2009 privat versichert haben, die Möglichkeit, bei der alten Versicherung einen Zusatzvertrag abzuschließen.

Wer schon vor 2009 bei Kunde bei der Versicherung war, die er nun wechseln möchte, kann dies zwar tun, muss jedoch auf seine Altersrückstellung verzichten.

Vergleich zur privaten Krankenversicherung

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